„Was zur Hölle ist das Paradies“ Folge I
Es ist die natürliche Lust und Neugier, die mich dazu brachte, eine uralte menschliche Konfrontation zu visualisieren.
Hier zusammengestellt als visuelle Entdeckung - an die Hand genommen von den klassischen Begriffen:
Hölle und Paradies. Eine subtile Darstellung in ( PART I )
Die uralten Gedanken, die uns Angst, Schmerz und Furcht einflößen sollen?
Und die Gedanken, die paradiesische Belohnung zu bieten haben.
Vielleicht ein Platz, wo wir alles machen können, alles erlaubt ist und in dem Allem die Liebe steckt ?
Es sind die extremen und die einfachen Seiten des Menschen.
Die schönen und die noch nicht gesehenen…
Eine ständige Suche nach Antworten, faszinierend, langweilig und trotzdem bemerkenswert einmalig.
Wohin und warum?
Unendliche Fragen, einfache Empfindungen und noch nie empfundene Gefühlszustände, die neu kreiert erscheinen -sichtbar werden.
Empfindung und Verwirrung über den Glauben in uns. Die Suche nach der Größe, ohne das Wort in den Mund zu nehmen, um es zu nutzen.
– die Nutzung, Ausnutzung, Betrachtung und Faszination über das eigene Leben.
Es ist die Dankbarkeit für all das Erlebte und alle das Unerlebte.
Die Explosion der Sinne.
Faszination und Abhängigkeiten.
Selbstzerstörung und neu erschaffenes Leben.
Ein Wunsch- und ein Traum-Platz für jeden. Zu gleich ein unerträglicher Raum,
der uns manchmal mit der gemischten Schönheit verführt.
Eine Sicht auf den Moment eines Gefühls.
Ein Monument des „Unvergebenen“ und gleichzeitig der wahren Dankbarkeit für all das Erlebte.
Technik.
Ein Werk, das aus 6 Jahren intensiver fotografischer Arbeit und tausenden extra dafür konzipierten und geplanten Aufnahmen - in eine Collage gebracht wurde.
erschaffen 2018-2024
Die Arbeit ist doppelseitig und zeigt das gleiche Motiv „gespiegelt“ – die andere Seite von uns, die jeden Tag für uns sichtbar ist, wenn wir es bewusst und von innen betrachten.
Diese Arbeit hat 1 Spiegelseite, die von außen betrachtet werden kann, aber von innen beleuchtet ist
Die Entscheidung liegt beim Betrachter, welche die „richtige“ ist
(Siehe Bilder.)
In fotografischer Perfektion und visueller Qualität wurde die noch nie so gezeigt.
Es ist eine Ehre und „eine Möglichkeit“, diese Hölle in einem Paradies zu zeigen oder dieses Paradis in der Hölle zu sehen.
Sie entscheiden, ob diese Arbeit den Menschen präsentiert wird.
Das Bild funktioniert schon jetzt, weil sie die erste Entscheidung treffen.
und in diesem Bild geht es überwiegend um Entscheidungen
Und das ist das „Lebensgefühl“ was der Betrachter erspüren wird, wenn er vor der Arbeit steht und entscheiden muss wann er weitergeht.
Vorschläge für die mögliche Übernahme und Planung:
Diese Arbeit kann auch außen präsentiert werden. Mit beiden Seiten sind es 20qm Betrachtungsfläche. Da das Bild selbst beleuchtet ist, wären auch „ungeplante“ dunkle Plätze dafür geeignet. Sie können damit einen ganzen Raum zum Leuchten bringen. (Es wird Strom benötigt. 220V)
Auflage 1 / 7