Zwischen Zeichen, Fragment und körperhafter Präsenz entsteht ein offener Bildraum. Schwebende Formen, fragile Linien und Spuren von Schrift wirken wie... Read More
Zwischen Zeichen, Fragment und körperhafter Präsenz entsteht ein offener Bildraum. Schwebende Formen, fragile Linien und Spuren von Schrift wirken wie Notationen eines inneren Zustands. Die Arbeit bewegt sich zwischen Ordnung und Auflösung, zwischen Halt und Verletzlichkeit. Farbe wird dabei zu einer eigenen Sprache – sie verbindet, widerspricht und öffnet emotionale Resonanzräume.
Between sign, fragment and physical presence, an open image space is created. Floating forms, fragile lines and traces of writing act like notations of an inner state. The work moves between order and dissolution, between hold and vulnerability. Color becomes a language of its own – it connects, contradicts and opens up emotional resonance spaces.